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Beten mit Maria

 

Inschrift über dem Hochaltar
 

"Mariahilf", der Name der Kirche, ist uns auch Programm, denn Maria trägt zu Recht den Ehren Titel "auxilium christianorum", Hilfe der Christen.

In vielfacher Hinsicht ist Maria, die Mutter Jesu, Hilfe der Jünger, Hilfe der Gläubigen, ja Hilfe aller Menschen. Als Mutter des Erlösers kommt ihr eine umfassende Mutterschaft zu. Vom Bild der Mutter her lassen sich die Herzensanliegen der himmlischen Mutter, ihre Art zu helfen, leicht ableiten: Sie will ihre Kinder an der Hand nehmen, führen, beschützen, lehren und als gute Pädagogin auch fordern und herausfordern. Dies alles wird in der Annahme ihrer Mutterschaft und im Gebet erfahrbar.

Am Anfang des alten Bundes steht ein einfacher Mann mit einer grossen Verheissung vor Gott: Abraham. Drei grosse Weltreligionen ehren ihn als Vater der Glaubenden. Am Beginn des neuen Bundes steht eine einfache Frau: Maria von Nazareth. Mehr noch als Abraham dürfen wir sie, die kleine Myriam ("auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut") als Mutter aller Glaubenden ansprechen. Die Stimmen zweier Frauen (Maria und Elisabeth) laden uns ein, die Erwählte selig zu preisen: "Selig, die geglaubt hat, dass in Erfüllung geht, was ihr vom Herrn gesagt wurde…" und: "Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter, denn Grosses hat der Herr an mir getan und sein Name ist heilig." (vgl. Lk 1)

Die Besinnung auf die Rolle der Jungfrau Maria " ist für uns ein Grund zur Freude und eine Quelle des Gebets… Für das geistliche Leben ist es unerlässlich, Maria vom Evangelium her in unsere Frömmigkeit einzubeziehen; und uns ist es wirklich ein Anliegen, ökumenische Arbeit zu leisten, das heisst, der persönlichen Frömmigkeit eines jeden Christen zu dienen… Gewiss bestehen über Maria Probleme unter Christen, aber was sie gemeinsam glauben, genügt schon, sie zu einen… Weder das Evangelium noch die echte christliche Tradition haben Maria von der Kirche trennen können. Von Maria reden heisst von der Kirche reden. Beide sind in derselben grundlegenden Berufung geeint: in der Mutterschaft." Frère Max Thurian, Taizé

Mehr zu Maria, die Mutter Jesu.

> Eucharistie und Anbetung

 
 
   
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Museggstrasse 21
6004 Luzern