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Das Innere Gebet

Tafel 1

"Ich schlief, doch mein Herz war wach." Hld 5,2

nach Teresa von Avila (1515–1582)

"Inneres Beten ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein Verweilen bei einem Freund, mit dem wir oft und gern allein zusammenkommen, einfach um bei ihm zu sein, weil wir sicher sind, dass er uns liebt."

‚Inneres Gebet‘ meint ein äusserst lebendiges und dynamisches Geschehen, das gleichzeitig mehrere, untrennbar miteinander verbundene Wahrheiten beinhaltet. ‚Innerlich beten‘ heisst: Augenblick für Augenblick, bewusst und unbewusst immer in der Nähe und in der Liebe Gottes verweilen, verharren oder sich im Innersten nach Ihm sehnen.
Es geht nicht um eine spezielle Methode oder eine Gebetstechnik, sondern um das Geschenk des ‚Sich von Gott geliebt Wissens‘. Inneres Beten meint die wache und liebende Aufmerksamkeit auf die verborgene Gegenwart Gottes und die personale Hinwendung zu Ihm und seiner Freundschaft. Diese betende Aufmerksamkeit auf jenen, der seit der Taufe in uns wohnt, beschränkt sich nicht auf bestimmte Gebetsstunden oder Übungen, sondern durchdringt das ganze Leben.

"Such mich nicht in weiter Ferne, da ich dir doch allzeit nahe. Mir genügt dein Sehnsuchtsruf, und schon hast du mich gefunden. Such mich nirgends als in dir!" T. v. A.

 
 
   
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