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Das Rosenkranzgebet

Tafel 3

"Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach." Lk 2,19

Bewegt vom Heiligen Geist an der Hand Mariens das Leben Jesu zu betrachten, ist das Wesen des in der Westkirche verbreiteten Rosenkranzes. Mit Hilfe einer Gebetsschnur, die ebenfalls ‚Rosenkranz‘ genannt wird, denken wir nach über die grossen Ereignisse der Heilsgeschichte, wie sie uns das Neue Testament überliefert: die freudenreiche Geburt, das lichtbringende öffentliche Wirken, das schmerzhafte Leiden und Sterben sowie die glorreiche Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.

Beim Rosenkranzgebet wird zuerst und vor allem der dreifaltige Gott geehrt. Wir beten zu Gott im ‚Vater Unser‘. Wir wiederholen im ‚Ave Maria‘ die Worte aus Gottes Mund, welche der Erzengel Gabriel an Maria richtete und den geistgewirkten Gruss Elisabeths an Maria, die Begnadete. Wir schliessen jedes ‚Gesetz‘ (= 10 Ave Maria) mit der Doxologie, der Ehrung des dreifaltigen Gottes (‚Ehre sei dem Vater…‘) ab.
Die liebevolle Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse führt zu einer Gotteserfahrung: Der betende Mensch erlebt selber mit, was Gott in Jesus Christus für ihn getan hat und immer noch tut.

Die gesellschaftsverändernde Kraft des Rosenkranzes leuchtet in der Geschichte immer wieder auf; so z.B. in der sog. "Rosenkranzrevolution" auf den Philippinen, als 1986 Tausende dem Aufruf zum Gebet folgten und so ein gewaltfreies Ende der Diktatur herbeiführten.
 

 
 
   
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