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Schwester Euphemia Dorer (1667-1752)

 

Ursulinerin in Luzern und Erbauerin des Tochterklosters
in Freiburg i.Br.

Euphemia Dorer, 19 Jahre alt (Ölgemälde)

Die ‚gottselige‘ Sr. Euphemia Dorer von Baden (AG), eine ausserordentlich mystisch begnadete Ordensfrau, stand in Luzern bei Volk und Regierung in hohem Ansehen. Auf ihre inneren Eingebungen hin wurde die Mariahilfkirche zu einem Zentrum der Herz-Jesu-Verehrung. Zwei bildnerische Darstellungen in der Kirche (1.Empore und rechter Seitenaltar) sowie das geschnitzte Herz -Jesu über dem Tabernakel gehen auf einen durch ‚göttliche Einsprechungen‘ erhaltenen Impuls von Sr. Euphemia zurück.

192 Jahre nach Sr. Euphemias Tod stellte man 1944 (zum dritten Mal) deren Unverwestheit fest. In Freiburg i. Br. verehrt man sie bis heute als eine der grossen Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Sie ruht in der Nonnengruft der Ursulinerinnen des sog. Schwarzen Klosters.

 
 
   
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